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Nur Du kannst der beste „Anwalt“ Deines Kindes/Deiner Kinder sein, weshalb Du auch informiert und gewappnet sein solltest. Immerhin brauchst Du gute Argumente. Überlasse das Schicksal Deines Kindes/Deiner Kinder nicht den Anderen, sondern übernimm selbst Verantwortung.

Mit Kenntnis des Inhalts der nachfolgenden Literatur wirst Du sehr viel besser argumentieren können:

Das Recht der elterlichen Sorge, Inhaltsverzeichnis, Blick ins Buch

Familienrechtspsychologie, Inhaltsverzeichnis, Rezension, Blick ins Buch

Handbuch Kindeswohlgefährdung (§ 1666 BGB) – direkter Download -, dazu auch „Handbuch Kindeswohlgefährdung nach § 1666 BGB und Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD)

Kindeswohl und Kindeswohlkriterien

Online-Familienhandbuch

Was ist „elterliche Sorge“

Grundgesetz

BGB Bürgerliches Gesetzbuch, Buch 4 Familienrecht

FamFG Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit

Ich kann nur empfehlen, sich „Das Recht der elterlichen Sorge“ und „Familienrechtspsychologie“ als Arbeitsmittel und Nachschlagewerk zuzulegen.

Es ist zudem nicht verkehrt, die Die Grundrechte (Art. 119) zu kennen, als auch Elterliche Sorge (§§ 16261698b). Ausführlich dazu auch https://de.wikipedia.org/wiki/Elterliche_Sorge_(Deutschland)

Anregungen nehme ich gerne entgegen, auch für ein Handbuch für Väter.