Beratung und Hilfe für Väter!

Seit 13 Jahren unterstütze und berate ich Väter dabei, ihre Kinder nicht zu verlieren.

Direkte Anfragen und Informationen gerne über https://t.me/MichaelBonn oder per Email: info@dubleibstvater.de

Ich arbeite für Euch im Hintergrund, damit Eure Kinder Euch nicht verlieren.

Michael Bonn
– dubleibstvater.de –
Hilde-Mangold-Str. 13
(vormals Hegarstr. 13)
79106 Freiburg

Telefon: 0761 4893148
Mobil: 01575 7959463

Fax: 0761 88794025

E-Mail: info@dubleibstvater.de

Telegram: https://t.me/michaelbonn

Väter erhalten hier Beratung hinsichtlich der Kommunikation und Korrespondenz mit den beteiligten Akteuren und Institutionen. Darüber hinaus erarbeite und verfasse ich gemeinsam mit dem ratsuchenden Vater die erforderliche Korrespondenz. Die richtige Kommunikation ist hier von erheblicher Bedeutung!

Anfragen können gerne per Email oder telefonisch an mich gerichtet werden. Innerhalb von Stunden melde ich mich zurück.

Ist rechtliche Beratung erforderlich, spreche ich gerne eine Empfehlung zu engagierten Rechtsanwälten aus.

Tel: 0761 4893148, Email: info@dubleibstvater.de

———- Filmhinweis: Weil Du mir gehörst ———-

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Eltern sind keine Konkurrenten! Das gilt es aufzulösen vor den beteiligten Institutionen. Das erfordert aber auch das eigene Verständnis, die Elternschaft nicht als Konkurrenzverhältnis zu sehen.

Hier erhalten Väter volle Unterstützung dabei, ihre Kinder nicht zu verlieren.

Für einen Großteil der BeraterInnen, JugendamtsmitarbeiterInnen und RichterInnen scheint ein minimaler Umgang des Kindes mit dem Vater schon zu viel zu sein. Auch viele Verfahrensbeistände sehen sich vielmehr als zweite Anwältin der Mütter, statt ihrer Aufgabe gerecht zu werden, die wohlverstandenen Interessen der Kinder wahrzunehmen. Sie sehen oft die Mütter und ihre Bedürfnisse und Wünsche im Vordergrund und verkennen die natürlichen Interessen des Kindes, beide Eltern erleben zu wollen.

Es ist das Kind, das unterstützt werden muss dabei, beide Eltern erleben zu dürfen. Jedoch allzu oft scheint es um die Befindlichkeiten allein der Mutter zu gehen. Die Gesellschaft verändert sich. Väter übernehmen sehr viel mehr persönliche Verantwortung für die Kinder. Das muss den Entscheidern verdeutlicht werden, wenn sie immer noch entscheiden, wie vor 30 Jahren. Das BGB, das Grundgesetz und die höchst- und verfassungsrichterliche Rechtsprechung benachteiligen Väter nicht, jedoch scheint dies bei einer Vielzahl von BeraterInnen, AmtsrichterInnen und VerfahrensbeiständInnen nicht angekommen zu sein.

Es ist die Aufgabe des Vaters als Antragsteller, darauf zu verweisen. Dabei unterstütze ich Dich mit Wort und Schrift.

Während die Frauen um Gleichberechtigung beispielsweise in der Arbeitswelt kämpfen, müssen Väter um Gleichberechtigung im Familienrecht kämpfen. Hier lohnt sich ein Blick ins Grundgesetz, insbesondere Art 3 und Art 6 GG.

Der einzige – kleine – Unterschied zwischen den Geschlechtern ist die biologische Fähigkeit der Frau zur Mutterschaft. Das rechtfertigt aber keineswegs ihre vorrangige soziale Zuständigkeit für die Kinder“ (Alice Schwarzer, dt. Publizistin, Feministin; Zitat von 1977).

Zwar mag für viele JugendamtsmitarbeiterInnen, RichterInnen und Verfahrensbeistände die Verschiedengeschlechtlichkeit ein Qualitätsmerkmal dafür sein, wer am ehesten in der Lage ist, dem Kind Liebe, Fürsorge und Geborgenheit zu geben, jedoch sind Männer und Frauen gemäß dem Gleichheitssatz aus Art. 3 Abs 3 GG gleichberechtigt.

Ich selbst habe erfolgreich um das Aufenthaltsbestimmungsrecht für unseren Sohn gekämpft, damit ihm Vater und Mutter erhalten bleibt. Meine Erfahrungen gebe ich gerne weiter.

Die elterliche Verantwortung ist von der Paarebene zu trennen. Dann wird es gelingen!

Seit 13 Jahren begleite und unterstütze ich Väter erfolgreich dabei, ihren Kindern erhalten zu bleiben. Ich stärke Väter, berate hinsichtlich der Kommunikation und schreibe für sie und gebe Argumente an die Hand, vor den beteiligten Institutionen zu überzeugen.

Übrigens: Was die elterliche Sorge angeht, kann diese auch allein auf den Vater übertragen werden². Das Kind kann genau so gut beim Vater leben. Vor allem dann, wenn der Vater Garant dafür ist, dass dem Kind beide Eltern erhalten bleiben.

Entgegen des gefühlten gesellschaftlichen Selbstverständnisses auch vieler Jugendamtssozialarbeiterinnen und Amtsrichterinnen findet die elterliche Sorge ihre Rechtfertigung nämlich nicht in einem Machtanspruch der Eltern, sondern in dem Bedürfnis des Kindes nach Schutz und Hilfe dabei, sich zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit innerhalb der sozialen Gemeinschaft zu entwickeln (vgl. BVerfGE 24, 119; FamRZ 1968). Auch hat das Elternrecht seine Wurzeln nicht in naturgegebener Verschiedengeschlechtlichkeit, sondern besteht in erster Linie im Interesse des Kindes, damit beide Eltern ihrem Pflichtrecht nachkommen können (BVerfGE 24, 119, 144 = NJW 1968, 2233, näher dazu u.a. Seibert FamRZ 1995, 1457, 1459, 1460).

Das Kind ist nicht Eigentum der Mutter oder des Vaters. Wir haben für unsere Kinder gemeinsam Verantwortung zu übernehmen, auch, wenn wir als Paar nicht mehr klar kommen. Als Eltern tragen wir weiterhin Verantwortung. Das Elternrecht qualifiziert beide Eltern unabhängig vom Geschlecht.

Väter erhalten hier Beratung*, wie mit wem kommuniziert und korrespondiert werden sollte. Vor allem aber biete ich direkte Unterstützung bei der schriftlichen Korrespondenz: Wie schreibe ich was an wen. Gerne leiste ich auch die schriftliche Zuarbeit, Korrespondenz und Organisation für die rechtliche Vertretung und bereite auf den Gerichtstermin vor.

Ziel ist es, die Beziehung und die Bindung zwischen Kind und Vater / Vater und Kind zu sichern.

Anfrage beantworte ich gerne telefonisch (0761 4893148) oder per Email (info@michaelbonn.de)

*Rechtsberatung und Rechtsgeschäfte erfolgen ausschließlich über eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt Deiner Wahl.


1)
Ein Ausschluss von Übernachtungs- und Ferienumgängen bis zur Einschulung des Kindes beschränkt das Elternrecht des betroffenen Elternteils gravierend (BVerfG – 1 BvR 156/07, GG Art 6 II 1; BGB § 1686, NJOZ 2007, 2411).

2)
BGH – XII ZB 280/15 – FamRZ 2016, 2082 Rn. 35; OLG Naumburg FamRZ 2014, 1860, 1861; Schmid NZFam 2016, 818, 819; aA OLG Düsseldorf ZKJ 2011, 256; OLG Brandenburg FF 2012, 457, juris Rn. 20). https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=05.10.2016&Aktenzeichen=XII%20ZB%20280%2F15
BGH – XII ZB 419/15 – FamRZ 2016, 1439, Rn. 21 ff.). https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=15.06.2016&Aktenzeichen=XII%20ZB%20419%2F15