Du bleibst Vater! Dafür sorgen wir!

Hier erhalten Väter volle Unterstützung dabei, ihre Kinder nicht zu verlieren.

Gerne sende ich auch frei zugängliche Links zu Deinem Fall ähnelnder Rechtsprechung.

Kostenlose Infos und Erstgespräch unter: 0761 489348 oder per Email: info@dubleibstvater.de

Zur Sache: Obwohl beispielsweise Übernachtungen und Ferienumgänge¹ zum Umgang gehören, wird es Vätern immer noch sehr oft grundlos versagt.

Für einen Großteil der Jugendamtsmitarbeiterinnen und Richterinnen scheint ein minimaler Umgang des Kindes mit dem Vater schon zu viel zu sein. Auch viele Verfahrensbeistände sehen sich vielmehr als zweite Anwältin der Mütter, statt ihrer Aufgabe gerecht zu werden, die wohlverstandenen Interessen der Kinder wahrzunehmen. Sie sehen oft die Mütter und ihre Bedürfnisse und Wünsche im Vordergrund und verkennen die natürlichen Interessen des Kindes, beide Eltern erleben zu wollen.

Es ist das Kind, das unterstützt werden muss dabei, beide Eltern erleben zu dürfen. Jedoch allzuoft scheint es um die Befindlichkeiten allein der Mutter zu gehen. Die Gesellschaft verändert sich. Väter übernehmen sehr viel mehr persönliche Verantwortung. Das muss den Entscheidern verdeutlicht werden, wenn sie immer noch entscheiden, wie vor 30 Jahren. Das BGB, das Grundgesetz und die höchst- und verfassungsrichterliche Rechtsprechung geben das her, jedoch scheint dies bei einer Vielzahl von AmtsrichterInnen und VerfahrensbeiständInnen nicht angekommen zu sein.

Es ist die Aufgabe des Vaters als Antragsteller, darauf zu verweisen. Dabei unterstützen wir Dich mit redaktionell mit Wort und Schrift.

Während die Frauen um Gleichberechtigung beispielsweise in der Arbeitswelt kämpfen, müssen Väter um Gleichberechtigung im Familienrecht kämpfen. Hier lohnt sich ein Blick ins Grundgesetz, insbesondere Art 3 und Art 6 GG.

Ich selbst habe erfolgreich um das Aufenthaltsbestimmungsrecht für unseren Sohn gekämpft, damit ihm Vater und Mutter erhalten bleibt.

Die elterliche Verantwortung ist von der Paarebene zu trennen. Dann kann es gut gelingen!

Seit 12 Jahren begleite und unterstütze ich Väter erfolgreich dabei, ihren Kindern erhalten zu bleiben. Ich stärke Väter, schreibe für sie und gebe ihnen Argumente an die Hand, vor den beteiligten Institutionen zu überzeugen.

Übrigens: Was die elterliche Sorge angeht, kann diese auch allein auf den Vater übertragen werden². Das Kind kann genau so gut beim Vater leben. Vor allem dann, wenn der Vater Garant dafür ist, dass dem Kind beide Eltern erhalten bleiben.

Entgegen des gefühlten gesellschaftlichen Selbstverständnisses auch vieler Jugendamtssozialarbeiterinnen und Amtsrichterinnen findet die elterliche Sorge ihre Rechtfertigung nämlich nicht in einem Machtanspruch der Eltern, sondern in dem Bedürfnis des Kindes nach Schutz und Hilfe dabei, sich zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit innerhalb der sozialen Gemeinschaft zu entwickeln (vgl. BVerfGE 24, 119; FamRZ 1968). Auch hat das Elternrecht seine Wurzeln nicht in naturgegebener Verschiedengeschlechtlichkeit, sondern besteht in erster Linie im Interesse des Kindes, damit beide Eltern ihrem Pflichtrecht nachkommen können (BVerfGE 24, 119, 144 = NJW 1968, 2233, näher dazu u.a. Seibert FamRZ 1995, 1457, 1459, 1460).

Das Kind ist nicht Eigentum der Mutter oder des Vaters. Wir haben für unsere Kinder gemeinsam Verantwortung zu übernehmen, auch, wenn wir als Paar nicht mehr klar kommen. Als Eltern tragen wir weiterhin Verantwortung. Das Elternrecht qualifiziert beide Eltern unabhängig vom Geschlecht.

Väter erhalten hier Beratung*, wie mit wem kommuniziert und korrespondiert werden sollte. Vor allem aber biete ich direkte Unterstützung bei der schriftlichen Korrespondenz: Wie schreibe ich was an wen. Gerne leiste ich auch die schriftliche Zuarbeit, Korrespondenz und Organisation für die rechtliche Vertretung und bereite auf den Gerichtstermin vor.

Ziel ist es, die Beziehung und die Bindung zwischen Kind und Vater / Vater und Kind zu sichern.

Anfrage beantworte ich gerne telefonisch (0761 4893148) oder per Email (info@michaelbonn.de)

*Rechtsberatung und Rechtsgeschäfte erfolgen ausschließlich über eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt Deiner Wahl.

1)
Ein Ausschluss von Übernachtungs- und Ferienumgängen bis zur Einschulung des Kindes beschränkt das Elternrecht des betroffenen Elternteils gravierend (BVerfG – 1 BvR 156/07, GG Art 6 II 1; BGB § 1686, NJOZ 2007, 2411).

2)
BGH – XII ZB 280/15 – FamRZ 2016, 2082 Rn. 35; OLG Naumburg FamRZ 2014, 1860, 1861; Schmid NZFam 2016, 818, 819; aA OLG Düsseldorf ZKJ 2011, 256; OLG Brandenburg FF 2012, 457, juris Rn. 20). https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=05.10.2016&Aktenzeichen=XII%20ZB%20280%2F15
BGH – XII ZB 419/15 – FamRZ 2016, 1439, Rn. 21 ff.). https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=15.06.2016&Aktenzeichen=XII%20ZB%20419%2F15